Heimrauchmelder 1
Wersten
Aufgrund einer leichten Rauchentwicklung im Küchenbereich, lösten die Heimrauchmelder aus. Die Wohnung wurde gelüftet, verletzt wurde niemand.
- Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20
- Löschgruppenfahrzeug LF 20 KatS
- Rettungsboot
Einsätze
Bisher 290 Einsätze im Jahr 2026.
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genauer Einsatzort (auf ca. 100 m gerundet) Einsätze ohne genaue Adresse, in der Mitte des Stadtteils. Die Zahl im Pin = mehrere Einsätze.
Wersten
Aufgrund einer leichten Rauchentwicklung im Küchenbereich, lösten die Heimrauchmelder aus. Die Wohnung wurde gelüftet, verletzt wurde niemand.
Holthausen
Am Samstag wurden Anwohner in Holthausen auf das Auslösen eines Heimrauchmelders aufmerksam und verständigten die Einsatzkräfte.
Beim Eintreffen konnte das Auslösen des Rauchmelders bestätigt werden. Die betroffene Wohnung wurde daraufhin kontrolliert. Ein offenes Feuer konnte nicht festgestellt werden, allerdings war eine leichte Rauchentwicklung in der Küche wahrnehmbar.
Die Wohnung wurde anschließend gelüftet. Währenddessen übernahm der Rettungsdienst die Versorgung des Wohnungsinhabers.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Holthausen
Besorgte Bürger riefen die Feuerwehr, da diese ein Piepsen aus einer Wohnung hörten. Nach intensiver Erkundung, konnte nichts festgestellt werden.
Holthausen
Besorgte Bürger riefen die Leitstelle an, da sie einen ausgelösten Heimrauchmelder vermuteten. Die Erkundung ergab jedoch kein Schadenereignis. Ein Eingreifen war nicht erforderlich.
Wersten
Nachdem der Zugang zur Wohnung über die Steckleiter erfolgte, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Kein Rauch, kein Feuer und keine Person in der Wohnung.
Itter, Holthausen, Benrath, Wersten, Reisholz, Hassels
Sammelbericht für die Einsätze Nr. 150–163 (14 Einsätze), 25.06.–28.06.2026
Erhöhtes Einsatzaufkommen bei hohen Temperaturen – 14 Einsätze von Donnerstag bis Sonntag
Die anhaltend hohen Temperaturen haben von Donnerstag bis Sonntag zu einem erhöhten Einsatzaufkommen für die Einsatzkräfte geführt. Insgesamt wurden wir zu 14 Einsätzen alarmiert. Diese gliederten sich in zwölf Hilfeleistungen sowie zwei Feuermeldungen.
Ein besonderer Einsatzschwerpunkt lag am Rhein. Trotz des bestehenden Badeverbots kam es zu mehreren Notlagen im Wasser, da die Gefahren der starken Strömung und der wechselnden Wasserverhältnisse häufig unterschätzt werden. Um die Sicherheit am Rhein zu erhöhen, unterstützten wir von Freitag bis Sonntag die Patrouillenfahrten entlang des Flusses. Zusätzlich kontrollierten die Taucher sowie das Feuerlöschboot weitere Rheinabschnitte.
In der Nacht zum Sonntag verschärfte ein aufziehender Sturm die Einsatzlage zusätzlich. Im gesamten Stadtgebiet mussten zahlreiche wetterbedingte Einsätze abgearbeitet werden. Abgebrochene Äste und umgestürzte Bäume machten ein Eingreifen der Einsatzkräfte erforderlich. Die Arbeiten dauerten für uns bis in die frühen Morgenstunden an.
Wersten
Gemeinsam mit den Kollegen der Wache 7, fuhren wir nach Wersten. Grund war, dass Bürger einen piepsenden Heimrauchmelder gehört haben. Die betroffene Wohnung wurde ohne weitere Feststellung kontrolliert.
Holthausen
Besorgte Anwohner meldeten der Leitstelle einen piepsenden Heimrauchmelder. Da keine Personen die Tür öffneten, wurde der Zugang durch ein gekipptes Fenster gewählt um einen Schaden an der Türe zu vermeiden. Im inneren der Wohnung war kein Ereignis festzustellen.
Wersten
Mittags hörten Anwohner einen Heimrauchmelder in Wersten piepsen. Da von außen keine Möglichkeit bestand in die Wohnung zu gelangen, wurde sich durch die Wohnungstüre der Zugang verschafft. Nach der ersten Erkundung gab es Entwarnung. Kein Rauch, kein Feuer, keine Personen. Lediglich ein technischer Defekt war hier der Grund.
Wersten
Am Morgen riefen besorgte Nachbarn in Wersten die Feuerwehr, weil diese einen Heimrauchmelder des Nachbarn piepsten hörten.
Nachdem der Eigentümer die Wohnung geöffnet hat, konnte leichter Rauch festgestellt werden. Die Wohnung wurde gelüftet.